Jubiläen 2013 – So war der Dammer Carneval vor...


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1913 – Dammer Carneval vor 100 Jahren:
Endlich! Nach sechs Jahren wieder ein Prinz!

Einige Jahre hatten sich die Dammer ganz auf die Organisation des Umzuges konzentriert und keinen Prinzen gewählt. Doch 1913 war es wieder soweit: Franz Droste übernahm nach einstimmiger Wahl dieses Amt und erhielt dafür vonseiten der Carnevalsgesellschaft den bemerkenswerten Zuschuss von 7,50 Reichsmark. Er verhängte umgehend eine „allgemeine Amnestie für sämtliche närrische Vergehen“.
Ansonsten hatte die Generalversammlung am Dritten Weihnachtstag zuvor den Molkereibesitzer Emil Timpe zum Präsidenten, Fritz Börger zum Vizepräsidenten, Wilhelm Beckmann zum Kassierer und Hubert Butke zum Schriftführer bestimmt.Obwohl bereits außerordentlich früh, d.h. am 27. Januar, Rosenmontag war, legten die Narren erst am 8. Januar mit der Planungssitzung in der Hofburg Wiegel los, auf der sie das Umzugsthema mit „Sport im Narrenreich“ bestimmten.
Wie damals bei ca. 40 Mitgliedern üblich, gab es eine exakt notierte Rollenverteilung. Die Gruppe „Wandervögel“ übernahmen federführend Hubert Butke und Wilhelm Gillmann. Die Gruppe „Jungdeutschland“ sollte Johannes Vieth leiten und gestalten. Das „Teufelsrad“ stellte Martin Börger dar, während Wilhelm Beckmann die Idee hatte, einen Zeppelin zu bauen und im Umzug mitzuführen. Die Hauptattraktion sollte jedoch „Die Elektrische“ werden, eine elektrische Straßen- oder „Ringbahn“, die vom „Nathan“ (damals Schierberg, später Pröbsting) bis Olandt einmal ganz die Große Straße herauf- und herunterfuhr. Die Narren Schröder, Klausing, Enker und Sellmann beauftragte man mit der Umsetzung dieser Idee.

Schließlich übernahm einer der Köche das „Rennen im Traberkarren“, und die 6-Mann-Musikkapelle Freking engagierten die Narren für 18 Mark zu allen närrischen Veranstaltungen.
So entstand dann das Foto, auf dem der gesamte Umzug nebst „viel Fußvolk“ abgebildet werden konnte. Das Programm war für damalige Verhältnisse mit 12 Umzugsnummern recht üppig bestückt. Se. Tollität Prinz Franz fuhr übrigens damals um 10 Uhr 30 vorab vierspännig in seiner Kutsche mit Hofstaat allein durch die Dammer Straßen, ehe sich der gesamte Tross um 11 Uhr in Bewegung setzte, aber zum Besuch der Gaststätten am Wege immer wieder anhielt.
Der Jammerkaffee schloss sich am späten Nachmittag unmittelbar an. Die eine Woche verspätet erscheinende „Fastnachtszeitung“ konnten die Narren zahlreich absetzen. Sie erzielte bei der amerikanischen Versteigerung auf der späteren Abschluss-Sitzung den schwindelerregenden Preis von 10,40 Reichsmark für das letzte Exemplar. Die Gesamtausgaben zur Abwicklung des Carnevals 1913 lagen bei 294,80 RM, wobei die Carnevalsgesellschaft nur deswegenkein Minus zu verzeichnen hatte, weil noch Rücklagen aus dem Vorjahr vorhanden waren.


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1938 – Dammer Carneval vor 75 Jahren:
Erstmals ein Prinz und ein Umzug für die Kinder

Premiere in Damme 1938: Erstmals ein Kinderumzug und mit Arnold Arlinghaus ein Kinderprinz! Und erstmals gab es mit Robert Butke („Macka“) und Paul Oevermann Kinderprinzen-Adjutanten und mit Ludwig Neuhardt einen Hofnarren der Kinder (s. Abb.). Schon in den Jahren zuvor hatte man speziell die Kinder am Sonntag vor Dammer Rosenmontag kostümiert und unorganisiert durch die Dammer Straßen ziehen lassen. Das nahm ab 1938 eine organisierte Form an:
Ein kindgerechtes Umzugsthema hatte die eigens neu gegründete „Kindercarnevalsgesellschaft“ unter dem Vorsitz von Johannes Stuntebeck auf ihrer Sitzung genauso wie den Prinzen gewählt. Es lautete für den Kinderumzug am Sonntag „Schneewittchens Hochzeitszug“, worin alles gezeigt und dargestellt werden sollte, was „Bei den sieben Zwergen / Aus den Dammer Bergen“ denkbar war.

Am traditionellen Rosenmontag griffen die Dammer Viehhändler, eine sehr aktive Gruppe in den Umzügen der 1930-er Jahre, ein damals für Damme sehr aktuelles Thema auf: „Wir brauchen nicht mehr Pferd, Kuh und Schwein, wir fahren in den Schacht hinein.“ Tatsächlich erschienen sie (siehe Foto) zünftig in Bergmannsuniform. Sie waren damit ihrer Zeit voraus, denn das Bergwerk selbst eröffnete seinen Betrieb erst 1,5 Jahre später. Kleingruppen oder Einzeldarsteller traten auf als „Pat und Patachon auf Hoch- und Kleinrad“, als „Schupo mit Groß-Tschako“, als „Vater & Sohn“ nach der Comic-Serie von O.E. Plauen (s. Foto) oder zukunftsweisend als „Fußgänger im Jahr 2000“. Darüber hinaus stellten andere Gruppen „Närrische Verkehrszeichen“ oder den „Sonderzug der Wittlager Kreisbahn“ oder gar den „Vater Rhein und seine Nebenflüsse“ dar. Der NS-Zeit entsprechend wollten sich andere jedoch als „Jäger-Sturm mit Waffen“ (s. Foto) präsentieren. Schließlich lief auch erstmals der Wagen des neuen Kinderprinzen Arnold I. mit einer eigenen Jugendkapelle (s. Foto) im Rosenmontagsumzug.

Den Höhepunkt dieses Umzugs bildete natürlich Prinz Bernhard I. Dorenkamp, im Alltag u. a. Bierverleger, sodass man ihn mit dem Spitznamen „Dr. Ueckermann“ versah, dem seinerzeitigen Eigentümer der Herforder Brauerei. Se. Tollität Bernhard I. wählte sich zum Hofnarren Hubert Butke und zu Adjutanten Hans Tausch und Bernhard Koch („Putzebeutel“). Dem neuen Prinzen zu Ehren dichtete der begeisterte Sänger Heini Butke auf die Weise „Oans, zwoa, gsuffa“ den „Dammer Gesellschaftsschlager“ um in „Wir wollen uns einen unter die Weste bügeln, der Ueckermann wird’s uns nicht verübeln“.
Besonderheiten waren in diesem Jahr zwei Sitzungen der Carnevalisten in der Bauerschaft Osterfeine, deren eine im nahezu vollständig ausgeräumten Hause Possenriede („Dr. Ritzblitz“) stattfand. Die andere hielt man in der Gastwirtschaft Rusche ab. Bei dieser Gelegenheit soll übrigens das Lied (eigentlich eine Moritat) von „Muck & Trina“ entstanden sein. Die Gestalten bekamen alsbald einen Charakter als Kultfiguren. Sie sind seit Beginn der „Fremdensitzungen“ 1952 aus der Dammer Bütt nicht mehr wegzudenken.
Die zweite Besonderheit fand im Sommer 1938 statt, als fußballbegeisterte Mitglieder zum Wohltätigkeitsspiel gegen die Männer vom Reichsarbeitsdienst (RAD) auf deren Sportplatz am Osterberg antraten. Dort befand sich seit 1934 das Dammer RAD-Lager. Man veranstaltete diesen Wettkampf zugunsten des Winterhilfswerks (WHW), das seit Beginn der NS-Zeit jedes Jahr zur Unterstützung der weniger bemittelten Bevölkerung mit viel Propaganda das NS-Regimes als besonders sozial darstellen sollte. Das Ergebnis des Spiels lautete übrigens 11 : 11 – allerdings erst, nachdem man sich in der Kantine zünftig zusammengesetzt und einiges gebechert hatte.

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1963 - Dammer Carneval vor 50 Jahren:
Viel Schnee und ein Prinz mit viel Kies

Das Programm der 349. Session der Dammer Carnevalsgesellschaft war wieder voll gepackt, wie seit Jahren gewohnt, auch wenn manches vom heutigen Ablauf abwich. Denn die drei Saalsitzungen „mit Damen“ fanden an einem Mittwoch und an zwei Sonntagen statt. Vorab gab’s im Kolpinghaus eine Kindersitzung mit „Filmvorführung“, während zwischendurch der Wahlkampf um den neuen Kinderprinzen lief.

Als auf dem St. Viktor-Kirchplatz gewählt war, hatte Josef Bley die meisten Stimmen errungen, ein Kinderprinz, der damals noch nicht seinen Spitznamen „Ötti“ trug. Zu Adjutanten hatte Se. Tollität Josef I. seine Freunde Leonhard „Lollo“ Wehming und Helmut Landwehr sowie zum Hofnarren Hans Wegner bestimmt. Der Sonntagsumzug, seinerzeit nur den Kindergruppen vorbehalten, zeigte dann zu Ehren Sr. Tollität viele ausgezeichnet umgesetzte Ideen, darunter einen Sonderpreis der Gruppe Höltermann/Meyer-Nordhofe/Kraimer, die „Old Shatterhand und Winnetou gefangen“ hatte und sich von Karl May inspirieren ließ.

In der Bütt auf den Saalsitzungen bei Pröbsting taten sich unter der Leitung des Präsidenten-Vertreters Hans Fortmann folgende Akteure hervor: Heinrich Ekelmann mit „Watt nich aals giff“, Josef Biestmann als „Miss Lieschen“, das Trio Fritz Finkemeyer/Theo Goda/Walter Westerhoff als „Die drei von der Feuerwehr“, Willy Enneking und Bernhard Meyerrose als „Muck & Trina“, Rudi Bell und Robert Butke mit „Si, si, Mackana“, Paul Everding mit „Reiseeindrücken“, während das „Dammer Allerlei“ Dr. Heinrich zu Höne und Rudi Bell vortrugen, der hernach mit seinem Bruder Heinz als „Tünnes und Schäl“ auftrat, wobei den Schlusspunkt Robert Butke als ureigenster „Macka“ setzte.


Die Saalsitzungen brachten dann auch den neuen Prinzen aus seiner Kiesgrube ans Tageslicht: Se. Tollität Franz I. Klanke nebst den Adjutanten Josef Lauxtermann und Friedrich kl. Klausing sowie dem Hofnarren Josef „Muti“ Biestmann. Dieser Hofstaat war dann der Höhe- und Mittelpunkt des Rosenmontagsumzuges, denn mehrere Gruppen gestalteten aus der Mehrdeutigkeit von „Kies“ ihr Thema, u.a. „Aus Kies und Sand wird bei Prinz Franz Gold“.


Internationale Ereignisse wie die Gipfelkonferenz „Alle unter einem Hut“ (Gruppe Glückauf), die „Entwicklungshilfe“(Gruppe Neuenwalde/Greven/Ossenbeck) oder „Die Landwirtschaft in der EWG“ (Gruppe Dümmerlohausen), nationalewie die Affäre „Strauß-Abschuss“/“Des Spiegels größter Erfolg“ (Gruppe Wild-West) oder „Warentest“ (KKV-Ortsring) prägten diesen Umzug genauso wie lokale Themen, als da waren die Dammer „Kläranlage“ (Gruppe der Gemeindebediensteten),„Bohmter Luis letzte Fahrt“ (Gruppe Südfelde), die „Auf- und Absteiger“ (Fa. Dorfmüller/Donaustr.) mit Bezug zu Rotweiß Damme und das Motto-gemäße „Freut Euch des Lebens“ (Gruppe Bahlmann & Leiber).




Übrigens standen die beiden Umzüge in den Tagen davor wegen heftigen Schneefalls in Frage.Da aber alle verfügbaren professionellen und privaten Kräfte den Schnee aus den Straßen weitgehend geräumt hatten, konnten sich die 42 angekündigten Wagen und Gruppen, davon allein 14 Musikkapellen sowie ein Reiterkorps, die Funkenmariechen, die Prinzengarde, die Fahne, die beiden Prinzenwagen, mühelos durch Dammensia bewegen. Eine Neuerung gab es dann noch zum Schluss: Der Jammerkaffee fand entgegen der bisherigen Tradition bei Diekhöfer in der Glückauf statt. Nach diesen Aktivitäten und dem Hofburgwechsel von Konny Meyer zu Stuntebeck starteten unmittelbar die Vorbereitungen für das Jubiläumsjahr 1964.



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1988 - Dammer Carneval vor 25 Jahren:
Immer wieder Köche und Ennekings!

Dass Damme der närrische Nabel der Welt ist, bestätigte wieder einmal das zum Sessionsstart vorgestellte Motto, das da hieß: „Will der Narr die Welt bewegen, / Muss er Dammer Frohsinn pflegen.“ In diesem Sinne griffen die zuständigen Kürväter auf Carnevals-erfahrene Familien zurück. Mit Prinz Norbert I. Koch gab es den siebten Koch auf dem Prinzenthron seit Beginn der Zählung 1934. Zu Adjutanten wählte er sich den Kinderprinzen von 1961 Wolfgang Dorfmüller sowie seinen Schwager Gerd Brune, zum Hofnarren den nächsten Schwager Joachim Luther. In genauso närrisch-bewährter Hand blieb das Amt des Kinderprinzen, denn Hartwig I. entsprang der fastnachtserprobten Familie Enneking, der ebenso wie seine Adjutanten Stefan Römer und Georg Steinbach sowie sein Hofnarr Burkhard Kuhlmann in Borringhausen wohnte. Von dort war seit 1953 (seinerzeit Heinrich Steinbach) kein Kinderprinz mehr gekommen.
„Lügenbaron“ Heiko Bertelt eröffnete auf den Galasitzungen den Büttenreigen, gefolgt vom „Portier des Hotels Pröbsting“ Benno Goda jr., dem „Eulenspiegel“ Wolfgang Friemerding, „Muck & Trina“ alias Hans BAM Mähler und Willy Enneking, dem zaubernden „Forschungsreisenden“ Dr. Ernst Vesterlund, den „Stadtstreichern Ambrosius & Tippelmann“ gleich Heiko Bertelt & BAM und dem kaugummikauenden „Schüler“ Hans-Georg Alten. Zwei Funkengruppen unter Karoline Rumps Leitung setzten tänzerische Höhepunkte zur Musik der „Taxi-Band“ im Saal Pröbsting. Präsident Fritz Enneking ließ überdies aus alter Verbundenheit „Heil Dir, o Oldenburg“ singen, während auf der Weinkarte noch die seit Jahrzehnten bewährten Marken wie „Oppenheimer Krötenbrunnen“, „Uerziger Schwarzlay“ und „Klüsserather St. Michael“ dominierten.




Bei den Umzügen geschah das, was Kinderprinz Hartwig I. bei der Kundgebung auf dem Kirchplatz zu St. Viktor festgestellt hatte: „Die Dammer Närrinnen und Narren haben sich heute in das Guiness-Buch der Rekorde eingetragen.“ Denn die qualitative und quantitative Explosion der Wagen und Gruppen seit Beginn der 1970-er Jahre hielt an: 162 Anmeldungen für die Umzüge lagen vor, weitere nicht angemeldete Gruppen traten zudem auf. Und das, was früher mal ein „Kinderumzug“ gewesen war, hatte sich schleichend gewandelt: Alle Umzugs-Teilnehmer starteten samstags und sonntags. Ja, längst war – gemäß dem neueren Wochenend-Freizeitverhalten – der Sonntag zum Hauptumzugstag geworden, denn namentlich die Masse der Besucher von auswärts kam an diesem Tag.

Derweil entwickelte Pastor Hubert Quebbemann seinen gereimten Kirchen-Traum, z.B. mit den Predigtworten: „Wie wär es in St. Viktor schön, / Wenn am Altar ich kaum könnt’ stehn, / Weil alle sich nach vorne drängen, / Sich nicht in den Pattölken drängen! / Ich nähm’s in Kauf, dass für den Wein / Das Kännchen wäre bald zu klein, / Weil alle davon möchten trinken, / Vor Ehrfurcht in die Knie sinken.“


Das Ergebnis der Umzüge, nicht der Reim-Predigt, waren 25 Sonderpreise, 36 erste, 44 zweite, 38 dritte Preise für ein breites Spektrum an Themen, die alles aufgriffen, was aus närrischer Sicht gestaltungswürdig erschien. Doch die rasante Entwicklung der Umzüge hielt auch in den Folgejahren an. Gleichwohl stand nach Ende der 374. Session die Vorbereitung auf das kommende Jubiläum 375 Jahre Dammer Carneval im Vordergrund.



Die explosive Entwicklung bei den Umzügen schritt weiter voran. 1987 meldeten sich allein 143 Wagen und Gruppen für die beiden Umzüge an. Siebzehn Spielmannszüge vervollständigten diese Menge an Wagen, die zudem gegenüber den Vorjahren wiederum an Qualität zugenommen hatte. Häufig gestaltetes und variiertes Thema war der Schlager „Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei“, während ansonsten Umwelt-Themen mehrfach auffielen, namentlich Bezüge zum seinerzeit intensiv diskutierten Katalysator. Die Bilanz konnte sich sehen lassen, denn die Preisrichterkommission verlieh 17 Sonderpreise, 42 erste, 39 zweite und 27 dritte Preise.


Die Fastnachtszeitung war in ihrer 119. Ausgabe mittlerweile sechsseitig geworden. Erstmals füllten allein die Prinzenaufrufe mit den Ordensverleihungen sowie das Umzugsprogramm jeweils eine ganze Seite. Ansonsten konnten darin die „üblichen Verdächtigen“ kräftig durch den Kakao gezogen werden. Natürlich bestätigte das „Centralorgan des Narrenreichs Dammensia“ das Sessionsmotto „Es ist der Weisheit letzter Schluss, dass sie der Narr behüten muss“ in vollem Umfang.

 


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